Reisebericht Jugendreise nach Siofok

Siófok – ich würd´s immer wieder tun!

Reisebericht von Stefan P. aus Hamburg

Gleich vorweg, ich habe auch gedacht, dass es besser ist mit den Freunden alleine in den Urlaub zu fahren, aber aufgrund der preislichen Lage haben wir uns für eine der
betreuten Jugendreisen von Freebird Reisen entschieden und letztlich gesehen alles richtig gemacht. Für 389 Euro haben wir ein unvergessliches Sommerabenteuer erlebt und knapp elf Tage Sonne, Strand und Partys genossen.

Persönlich kannte ich Siofok anfangs noch nicht, aber da es sich am Balaton befindet, habe ich mir gedacht, dass es so schlecht ja nicht sein kann und da wir in den vergangenen zwei Jahren auf Mallorca und in Rimini waren, wollten wir uns dieses Jahr mal etwas anderes ansehen. Der erste Reisetag war nicht so der Hammer, weil die Reise mit dem Bus bis nach Ungarn sich ehrlich gesagt ganz schön lange hinziehen kann. So ist man dort angekommen mehr als nur gerädert. Ab dem dritten Tag aber konnten wir uns ins Abenteuer dieser Jugendreise stürzen. Eine Sache, die man hier erwähnen sollte, ist dass man zwar auf der Reise betreut wird, die Teamer einem aber sehr viele Freiheiten lassen, was das Programm angeht. Man muss also nicht alles mitmachen, was bei anderen Jugendreisen nicht immer möglich ist.

Für knapp hundert Euro weniger kann man die Reise übrigens auch buchen, dann hat man aber nichts vom Eventpaket gebucht und wenn man es einmal erlebt hat, sollte das niemand mehr missen. Ich glaube in den zehn Tagen, die man wirklich effektiv verbringen konnte, haben wir uns auf acht verschiedenen Partys rumgetrieben. also fast jeden Tag eine. Zum Glück ist das nicht immer das gleiche, mal gab es eine Singleparty, mal eine auf einem Schiff und einen Abend haben wir gleich ganz am Strand verbracht. Hinzu kamen eine Shoppingtour in Budapest, ein Aquapark, Paintball und für mich das wahre Highlight, Wakeboardfahren.

Was jetzt nicht in der Jugendreise enthalten war, war das Essen, was aber bei den Preisen Vorort nicht wirklich etwas ausmacht. Morgens wollten wir eh kaum was essen, mittags haben wir dann eines der zahlreichen Restaurants besucht. Für knapp 5 Euro gab es da schon richtig was Leckeres und ansonsten gibt es auch einen Supermarkt in der Nähe sowie Kühlschränke im Camp, in dem man übrigens in Zimmern schläft, die verhältnismäßig groß und relativ sauber sind. Also alles in allem war ich beziehungsweise waren wir richtig zufrieden und können diese Jugendreise definitiv weiterempfehlen.

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