Jugendreisen – Unvergessliche Erlebnisse in den Ferien

Es sind die letzten Schulstunden, in denen auch den Lehrkräften auffällt, dass sich die Konzentration ihrer Schützlingen gen null entwickelt. So wirklich übel nehmen kann man das den Schülern nicht. Schließlich beginnt mit der Ferienzeit auch immer diejenige Phase im Jahr, mit welcher sie den größten Spaß, die positivsten Erinnerungen verbinden. Es sind jene Tage, an denen sie sich mit Freunden treffen oder Außergewöhnliches mit der Familie erleben. Tage, von denen sie noch lange danach erzählen wollen und dabei ins Schwärmen geraten. Um diese Ereignisse in einer komprimierten Vielfalt durchlaufen zu dürfen, bietet es sich während der Ferien auch an, sich mithilfe eines Urlaubes in bisher unbekannte Gefilde zu begeben, den eigenen Horizont und Interessenschatz zu erweitern. Noch besser als ein Familienurlaub es jemals leisten kann, bieten Jugendreisen die Möglichkeit zur freien Entfaltung und die Grundlage für jede Menge spaßige Abenteuer.

Reisen ohne die Eltern

Irgendwann kommen Kinder in ein Alter, in welchem sie selbst den Wunsch hegen, auch einmal ohne die Eltern verreisen zu dürfen. Man sollte ihnen diese Bitte nicht verwehren, allein schon aus anthropologisch-sozialer Sicht nicht. Anders als im Familienurlaub bekommen die Teenager während einer Jugendfreizeit verstärkt die Möglichkeit, sich frei zu entfalten und Erfahrungen zu sammeln, die für die Ausbildung eines persönlichen Charakters von unschätzbarem Wert sind. Sie geraten in Situationen, die ihnen im bisherigen Lebensalltag in gewohnter Umgebung nicht widerfahren sind. Diese ganz neuen Kontakte erfordern Handlungen und Entscheidungen, die sie frei treffen und für die sie später auch Verantwortung übernehmen müssen. Natürlich sollen kompetente Betreuer vor Ort als stetiger Ansprechpartner fungieren und dafür sorgen, dass alles in seinen Regeln abläuft. Ein gewisses Maß an Freiraum aber ist gerade einer der markantesten und somit auch wichtigsten Vorteile, den so eine Reise mit sich bringt. So können die Reisenden beispielsweise selbst bestimmen, welche Programmpunkte sie persönlich wahrnehmen und vor allem wann sie dies tun wollen.

Tolle Möglichkeiten für tolle Erinnerungen

Gerade für diesen Reiseaspekt ist es von enormer Bedeutung, dass nach einer Reise geschaut wird, welche ein möglichst breites Angebot an Freizeitaktivitäten zur Verfügung stellt. Jugendliche Interessen gehen weit auseinander, jeder sollte aber etwas finden, das seinen eigenen Vorlieben gerecht wird. Alltägliches sollte dabei eher in den Hintergrund treten. So werden auf Jugendreisen im Sommer und Winter im Sportbereich zum Beispiel auch Attraktionen angeboten, die man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Auf dem Wakeboard über Meerwasser zu gleiten gehört ebenso zu den unvergesslichen Erinnerungen wie sich auch einmal im Gotchagelände mit anderen zu messen. Gleiches gilt für kulturelle Höhepunkte wie das Besichtigen von Sehenswürdigkeiten oder Ausflüge in Freizeitparks. Diese sollten stets altersgerecht sein, ein langweiliger Museumsbesuch ist schon etwas anderes als das leuchtende Rom mal bei Nacht zu sehen. Drumherum sollten selbstverständlich auch keinerlei Wünsch offen gelassen werden. Eine jugendgerechte Unterkunft und Versorgung gehören ebenso zu den Basics wie ein vielfältiges Partyangebot, bei dem man neue Leute kennen- und schätzen lernen kann.

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